Gut geplant lässt sich viel Wasser und Energie in Wohngebäuden einsparen

Duschen verbraucht beträchtliche Mengen an Wasser und Energie. Im Hinblick auf zukünftiges Projektgeschäft im Wohnungsbau erfahren Sie hier, wie intelligente Duschen den Wasser- und Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken können.

Wir verbrauchen 66 Prozent unseres Warmwassers beim Duschen. © Hansa Armaturen GmbH

70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt sind, aber wir Menschen können weniger als ein Prozent davon nutzen. Mit wachsenden Bevölkerungszahlen steigt auch die Nachfrage nach sauberem Frischwasser in allen Wohnunterkünften — und das weltweit.

Laut der EU, mit deren Hilfe Wassermenge und -qualität der Mitgliedstaaten in den letzten 30 Jahren wesentlich verbessert werden konnte, hat die Steigerung der Effizienz bei der Wassernutzung höchste Priorität. Auch wenn auf private Haushalte nur etwas mehr als 10 Prozent des Wasserverbrauchs in Europa entfallen, ist der sparsame Umgang mit Wasser in Wohngebäuden aller Art ein wichtiger Schritt, um diese wertvolle Ressource auch für zukünftige Generationen zu erhalten.

Die Zukunft von (Wohn-)Gebäuden mit niedrigem Verbrauch

In Wohngebäuden wird zukünftig umfassende Energieeffizienz gefragt sein, um sowohl einen nachhaltigen Verbrauch von Ressourcen zu gewährleisten als auch die Gesamtverbrauchskosten zu senken.

Angesichts einer kontinuierlich wachsenden Weltbevölkerung, der zunehmenden Urbanisierung und der Herausforderungen durch den Klimawandel müssen die Gebäude der Zukunft so geplant werden, dass sie trotz begrenzter Wasserversorgung effizient und gleichermaßen funktionstüchtig sind. Und das ohne Verzicht auf den gewohnten Komfort.

Die richtige Dusche macht den Unterschied

Bei der Planung von Wohngebäude mit niedrigem Verbrauch spielt die Wahl des richtigen Duschsets eine entscheidende Rolle. Denn Duschen sind der drittgrößte Wasserverbraucher in Gebäuden — mit einem Anteil von 66 Prozent des gesamten Warmwassers.

Das verschwendet wertvolle Ressourcen und verursacht hohe Stromkosten für den Nutzer. Werden smarte Badezimmerinstallationen von Anfang an berücksichtigt, können Architekten und Projektplaner hier den Grundstein für einen ressourcenschonenden Umgang mit Wasser und Strom in ihren Bauvorhaben legen.

Das Versprechen smarter und sparsamer Duscharmaturen

Unsere Duschen werden wie unsere gesamten Gebäude immer smarter.  Aber was ist ein smarter Duschkopf und wie können intelligente, sparsame Armaturen helfen, Wasser und Strom in privaten Haushalten zu sparen? Hier erfahren Sie, was Sie für Ihr nächstes Bauvorhaben wissen müssen.

Was ist ein Duschkopf mit niedriger Durchflussrate?

Duschsysteme werden nach Durchfluss bemessen; das heißt, nach der Anzahl der Liter Wasser, die pro Minute durchlaufen.

Die wassersparende Technologie von Duschköpfen mit niedriger Durchflussrate steuert und begrenzt die Wassermenge, die beim Duschen verbraucht wird. Der Vorteil: Der Komfort eines vollen Duscherlebnisses bleibt bei halbem Wasserverbrauch dennoch erhalten.

Architekten und Planer können aus einem breiten Angebot fortschrittlicher und eleganter Produkte mit niedriger Durchflussrate wählen, die unterschiedlichste Einrichtungsstile berücksichtigen und den Wasserverbrauch reduzieren können.

Sie wünschen weitere Informationen, um die richtige wassersparende Handbrause für Ihr Bauvorhaben zu finden? Schauen Sie gerne in unserem Leitfaden nach.

Wasser sparen mit intelligenten Duschköpfen

Innovative Technologien ermöglichen es dem Nutzer, mithilfe intelligenter Duschen seine Duschgewohnheiten im Blick zu behalten und den Wasserverbrauch entsprechend seiner Vorlieben beim Duschen anpassen.

Die digitale Handbrause hilft dem Nutzer, Wasser und Energie zu sparen, indem sie die Duschgewohnheiten in Echtzeit anzeigt.  © Hansa Armaturen GmbH

Die neue digitale Handbrause von HANSA zeigt den jeweiligen Wasser- und Energieverbrauch während und nach dem Duschen auf der Rückseite der Handbrause auf einem integrierten LCD-Display an.

Eine LED-Leuchte auf der Vorderseite wechselt die Farbe von Grün zu Rot, wenn der Wasserverbrauch zu hoch wird. Dank der integrierten Bluetooth-Verbindung kann der Nutzer seinen individuellen Verbrauch in einer kostenlosen App für die digitale Handbrause verfolgen. Über diesen ökonomischen Vorteil hinaus trägt das hochwertige und preisgekrönte Design der Handbrause auch zu einem modernen Duscherlebnis bei.

Senken Sie die Gesamtenergiekosten Ihres Gebäudes

Eine Minute unter der heißen Dusche verbraucht genauso viel Strom wie die Beleuchtung eines Hauses an einem ganzen Tag — das ist ein großer Anteil unseres täglichen Energieverbrauchs.

Durch die Wahl des richtigen Duschsets lässt sich der Energieverbrauch einfach senken. Die Installation eines Duschkopfs mit Durchflussbegrenzung hilft Nutzern, die Duschzeit zu verkürzen und so den Verbrauch zu verringern, ohne auf Komfort zu verzichten.

Dafür ist übrigens kein zusätzlicher Strom erforderlich: Die Echtzeit-Anzeige der digitalen Handbrause von HANSA wird vom Wasserfluss über eine Mini-Turbine angetrieben und benötigt somit keine Batterien, um zuverlässig zu funktionieren. So können der gesamte Energieverbrauch und die Stromkosten für das Gebäude erheblich reduziert werden.

Fazit

Unser Klima verändert sich, unsere Ressourcen werden knapp. Jeder Tropfen Wasser zählt.  Daher ist der Markt gefragt, immer mehr wassersparende und energieeffiziente Lösungen anzubieten: Denn smarte Duschköpfe mit niedriger Durchflussrate können wesentlich dazu beitragen, Ressourcen zu sparen und Energiekosten zu reduzieren. Das sollte bei zukünftigen Bauvorhaben berücksichtigt werden.

Entdecken Sie unsere wassersparenden Duschlösungen


 

 

 

 

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