Zwischen Denkmalschutz und Stadtentwicklung
In Marl, mitten im Herzen des Ruhrgebiets, erfährt ein architektonisches Relikt aus der Nachkriegsmoderne eine Erneuerung in eine Begegnungsstätte. Unter dem Namen „Marschall 66“ entsteht aus dem seit 2002 leerstehenden Schulgebäude ein „Dritter Ort“ – ein offenes Zentrum für Bildung und Kultur.
Die energetische Sanierung erfolgt bestandsgerecht von innen – mit dem nichtbrennbaren und diffusionsdichten Dämmstoff FOAMGLAS® T3+. Die Wahl des Materials ist das Ergebnis einer sorgfältigen Abwägung zwischen Denkmalschutz, Energieeffizienz, Sicherheit und Dauerhaftigkeit.
Verlässlich dicht von innen
Gerade bei der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden mit unbekannter oder inhomogener Feuchtebelastung sowie bei denkmalgeschützten Fassaden stellt die Wahl eines dampfdichten Innendämmsystems oft die sicherste Lösung dar. FOAMGLAS® T3+ bietet hierfür bauphysikalisch verlässliche Eigenschaften: Es besteht aus Millionen mikroskopisch kleiner, hermetisch verschlossener Glaszellen. Diese geschlossenzellige Struktur macht den Schaumglas-Dämmstoff vollständig diffusionsdicht – Feuchtigkeit oder Ausdünstungen können weder in das Mauerwerk eindringen noch ins Gebäudeinnere gelangen. So wird das Risiko von Tauwasserbildung minimiert und die bestehende Bausubstanz dauerhaft geschützt.
Sicherheit eingebaut – öffentlichen Raum brandschutzgerecht gedämmt
Bei der Sanierungsplanung war auch das Thema Brandschutz ein zentraler Bestandteil. Das neue Kulturzentrum wird künftig von vielen Menschen genutzt. Daraus ergeben sich besonders hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz.
FOAMGLAS® T3+ ist nichtbrennbar und erfüllt die Anforderungen der höchsten Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Im Brandfall verhindert er die Entstehung von Rauch und toxischen Gasen sowie die Ausbreitung von Feuer über die Dämmschicht. Die Wahl des nichtbrennbaren Innendämmsystems von FOAMGLAS® sorgt hier für zusätzliche Sicherheit und erfüllt die hohen Anforderungen an den Personenschutz.










