Elegante Abluft-Alternative für innenliegende Bäder
Innenliegende Bäder und WCs ohne Fenster brauchen eine zuverlässige mechanische Entlüftung. In vielen Projekten wird dafür nach wie vor auf die klassische Strangentlüftung über das Dach eingeplant. Doch angesichts steigender Anforderungen an Bauzeit, Vorfertigung und Prozesssicherheit lohnt sich der Blick auf eine schlankere Alternative: Abluft Direkt von Leipfinger-Bader.
Das System führt die feuchte Luft aus dem Bad direkt aus der jeweiligen Wohneinheit nach außen – ohne gemeinsamen Steigstrang und ohne lufttechnische Verbindung mehrerer Wohnungen. Im Vergleich zu zentralen Stranglösungen reduziert das den technischen und organisatorischen Aufwand deutlich. Der große Vorteil von Abluft Direkt liegt vor allem im Bauablauf. Während herkömmliche Strangentlüftungen meist mehrere Gewerke, zusätzlichen Abstimmungsbedarf und nachgelagerte Arbeitsschritte erfordern, ist Abluft Direkt auf eine schlanke, rohbauorientierte Umsetzung ausgelegt. Große Teile des Systems können bereits in einem frühen Bauabschnitt realisiert werden. Für den elektrischen Anschluss wird anschließend nur noch ein Elektriker benötigt.
Architektonisch lässt das System mehr Freiraum indem es Serviceschächte schmal hält und planerisch vereinfacht es das Gebäude, da das System funktional fast identisch mit einem herkömmlichen Abluftventilator für Bäder und WCs ist.
Ein weiterer Pluspunkt ist die bessere Eignung für Vorfertigung und standardisierten Abläufe. Abluft Direkt wird frühzeitig in die Planung und Ausführung integriert. Das passt besonders gut zu modernen Bauprozessen, in denen Wiederholbarkeit, Taktung und effiziente Montage eine immer größere Rolle spielen.
Auch technisch bietet das System klare Vorteile: Da keine Wohnungen miteinander verbunden werden, entsteht kein zusätzlicher Brandschutzaufwand durch gemeinsame Luftführung. Das vereinfacht nicht nur die Planung, sondern unterstützt auch eine zügige und sichere Ausführung.
Abluft Direkt zeigt damit, dass die Entlüftung innenliegender Bäder und WCs im Mehrfamilienhaus auch einfacher gedacht werden kann: dezentrale Luftführung statt zentralem Steigstrang, weniger Gewerke statt mehr Schnittstellen, einfache Prozesse statt unnötiger Komplexität.
Für Projekte im Mehrfamilienhausbau bedeutet das vor allem eines: mehr Wirtschaftlichkeit auf der Baustelle.
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