Auf folgende Inhalte kannst Du Dich freuen:
Tauche ein in die Zukunft der modernen Eingangsbereiche – Sei bei unserer Fortbildung dabei!
FREYLER zeigt Dir, welche Rolle der Eingangsbereich als Verbindung von Architektur, Funktion und Nutzererlebnis spielt. Im Fokus stehen die Integration in die Gebäudehülle, aktuelle Anforderungen an Barrierefreiheit, Energieeffizienz, Brandschutz und Bauphysik sowie die koordinierte Planung der Schnittstellen zwischen den beteiligten Gewerken. Anhand praxisnaher Beispiele wird vermittelt, wie Eingangsbereiche ganzheitlich geplant werden können, um Gestaltung, Funktionalität und Planungssicherheit in Einklang zu bringen.
Im Laufe der Fortbildung:
- Der Eingangsbereich als Visitenkarte des Gebäudes: Bedeutung für Architektur, Gebäudeidentität, Nutzerführung sowie das Zusammenspiel von Funktion und Gestaltung.
- Eingangsbereiche zwischen Gebäudehülle und Nutzung: Integration in Fassadenkonzepte, Übergang zwischen Innen- und Außenraum sowie Anforderungen an Transparenz, Orientierung und unterschiedliche Zutrittskonzepte.
- Anforderungen an moderne Eingangsbereiche: Berücksichtigung von Barrierefreiheit, Energieeffizienz, Brandschutz, Fluchtwegen, bauphysikalischen Eigenschaften sowie relevanten Normen und Zulassungen.
- Planung und Ausführung im Zusammenspiel der Gewerke: Schnittstellen zwischen Fassade, Metallbau, Technischer Gebäudeausrüstung und Elektroplanung, typische Planungsfehler sowie deren Auswirkungen auf Qualität, Termine und Bauablauf.
- Ganzheitlicher Lösungsansatz für moderne Eingangsbereiche: Wie Schnittstellen reduziert und Gestaltung, Funktion sowie Ausführung in Einklang gebracht werden können.
Unsere Referenten behandeln beispielsweise folgende Fragestellungen:
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Warum sollte der Eingangsbereich bereits in frühen Planungsphasen ganzheitlich betrachtet werden?
Der Eingangsbereich verbindet Architektur, Gebäudehülle und Gebäudetechnik. Eine frühzeitige Abstimmung aller Fachdisziplinen erleichtert die Planung, reduziert Schnittstellenprobleme und unterstützt eine funktionale sowie gestalterisch hochwertige Lösung.
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Welche Anforderungen muss ein moderner Eingangsbereich erfüllen?
Neben einer ansprechenden Gestaltung müssen Anforderungen an Barrierefreiheit, Energieeffizienz, Brandschutz, Nutzerkomfort und Bauphysik erfüllt werden. Gleichzeitig sind Normen sowie die sichere Integration in das Gesamtkonzept des Gebäudes zu berücksichtigen.
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Warum sind Schnittstellen im Eingangsbereich besonders planungsrelevant?
Im Eingangsbereich treffen verschiedene Gewerke wie Fassade, Metallbau, Technische Gebäudeausrüstung und Elektroplanung aufeinander. Eine klare Koordination der Verantwortlichkeiten trägt dazu bei, Planungsfehler zu vermeiden und Termine, Qualität sowie Wirtschaftlichkeit zu sichern.
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Warum ist die frühzeitige Abstimmung der Eingangsplanung mit der Fassadenplanung entscheidend?
Der Eingangsbereich ist ein integraler Bestandteil der Gebäudehülle und muss konstruktiv, gestalterisch und funktional in das Fassadenkonzept eingebunden werden. Eine frühzeitige Abstimmung erleichtert die Berücksichtigung von Anforderungen an Statik, Bauphysik, Barrierefreiheit und Gebäudetechnik und trägt zu einer wirtschaftlichen und reibungslosen Umsetzung bei.
Das sind Deine Profis:

- Geschäftsbereichsleiter FREYLER Metallbau
- Experte für anspruchsvolle Metallbau-, Fassaden- und Eingangskonstruktionen
- Gelernter Schlosser mit Studium zum Dipl.-Ing. (BA) Metallbau

- Shawn Kennedy
- Vivian Wegner
- Tim Cordruwisch
Diese Veranstaltung wurde bereits von diesen Kammern und Agenturen anerkannt:
| Bundesland | Punkte/Unterrichtseinheiten |
|---|---|
| Baden-Württemberg | In Prüfung |
| Bayern | – |
| Berlin | In Prüfung |
| Brandenburg | In Prüfung |
| Bremen | In Prüfung |
| Hamburg | Grundsätzlich anerkannt |
| Hessen | In Prüfung |
| Mecklenburg-Vorpommern | In Prüfung |
| Niedersachsen | In Prüfung |
| Nordrhein-Westfalen | In Prüfung |
| Rheinland-Pfalz | In Prüfung |
| Saarland | In Prüfung |
| Sachsen | In Prüfung |
| Sachsen-Anhalt | In Prüfung |
| Schleswig-Holstein | In Prüfung |
| Thüringen | In Prüfung |
| Bundesland | Punkte/Unterrichtseinheiten |
|---|---|
| Baden-Württemberg | In Prüfung |
| Bayern | In Prüfung |
| Berlin | – |
| Brandenburg | Möglicherweise anerkannt |
| Bremen | – |
| Hamburg | – |
| Hessen | In Prüfung |
| Mecklenburg-Vorpommern | Möglicherweise anerkannt |
| Niedersachsen | In Prüfung |
| Nordrhein-Westfalen | In Prüfung |
| Rheinland-Pfalz | In Prüfung |
| Saarland | In Prüfung |
| Sachsen | In Prüfung |
| Sachsen-Anhalt | In Prüfung |
| Schleswig-Holstein | In Prüfung |
| Thüringen | In Prüfung |
| Bundesland | Punkte/Unterrichtseinheiten |
|---|---|
| Bundesgebiet Deutschland | DENA Punkte sind eingereicht |
Folgende Hersteller sind an unserer Veranstaltung beteiligt:


