Wie werden Sicherheitsportale ausgestaltet, um physikalische Sicherheitsrisiken zu verringern?

Organisationen auf der ganzen Welt suchen nach Wegen, um das Risiko eines unbefugten Zutritts durch Hindurchschlüpfen oder Huckepack zu verringern. Wird dieses Risiko nicht ernsthaft genug beachtet, kann das ein Unternehmen schnell viel Zeit und Geld kosten oder zu schwerwiegenden Imageschäden führen.

Wie schützen Sie Ihr Gebäude also vor Einbruchsgefahr? Sicherheitseingänge sind so konzipiert, dass sie eine Reihe von Sicherheitsstufen bieten, von der Wachunterstützung bis hin zu sehr hohen Sicherheitsstufen, die auch ohne Personal wirksam sind. Wir thematisieren letzteres – das unbemannte Hochsicherheits-Portal.

© Boon Edam GmbH

Risikominderung ohne Kompromisse

Das Portal bietet das höchste Sicherheitsniveau, das für einen Eingang verfügbar ist. Es wurde entwickelt, um vollständig zu verhindern, dass eine unbefugte Person Zugang zu einem Gebäude erhält. Diese Türen sind so sicher, dass Fortune-500-Technologie-, Finanz- und Versicherungsunternehmen sie einsetzen, um die in ihren Rechenzentren und Unternehmenszentralen gespeicherten vertraulichen Informationen zu sichern.

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So funktioniert ein Sicherheits-Portal:

  • Bei Vorlage eines gültigen Ausweises öffnet sich die erste Tür und der Benutzer tritt ein.

  • Ein Overhead-System scannt den Bereich, um sicherzustellen, dass der Benutzer allein ist.

  • Optionale sekundäre Verifizierung: Ein biometrisches Gerät (z. B. Gesichtserkennung) verifiziert die Identität des Benutzers.

  • Die zweite Tür öffnet sich, um den Zugang zum Sicherheitsbereich zu ermöglichen.

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Was aber, wenn jemand versucht, dem autorisierten Benutzer in das Portal zu folgen? Was ist, wenn ein verärgerter Ehepartner oder verärgerter Kunde einen Ausweis stiehlt und versucht, durch das Portal zu gelangen? Werfen wir einen genaueren Blick auf die integrierten Technologien.

Nur eine Person auf einmal

Eine Schwingtür mit einem Zugangsgerät büßt an Sicherheit ein, wenn ein autorisierter Benutzer die Tür aufhalten kann, damit eine Reihe anderer eintreten können. Sicherheitsportale entlasten Mitarbeiter, indem sie den gleichzeitigen Durchgang mehrerer Personen vollständig verhindern.

Boon Edam Sicherheitskarusselltüren erzwingen den Einzeleintritt mithilfe eines Overhead-Sensorsystems namens StereoVision 2®. Sobald ein Benutzer seine Zugangsdaten vorlegt und sich die Tür öffnet, beginnt das StereoVision-System mit einem ersten Scan des Bereichs, um sicherzustellen, dass der Benutzer allein ist. Sobald sich die Türen vollständig hinter dem Benutzer schließen, führt das System einen zweiten Scan durch und bestätigt, dass nicht in letzter Minute jemand in das Portal eingedrungen ist, als die Tür geschlossen wurde.

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StereoVision beim Betreten ist eine Standardfunktion bei Boon Edam Vereinzelungsanlagen. Organisationen, die jederzeit genau überwachen möchten, wer sich im Sicherheitsbereich aufhält, können StereoVision sowohl für den eingehenden als auch für den ausgehenden Datenverkehr nutzen.

Nicht nur eine Person, sondern die richtige Person

Ein Benutzer hat außerhalb des Portals einen gültigen Berechtigungsnachweis vorgelegt. Ein Sensorsystem hat bestätigt, dass er sich allein in der Tür befinden. Der nächste Schritt beinhaltet die Installation eines internen biometrischen Geräts zur sekundären Authentifizierung. Warum ist das notwendig?

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Ehemann einer Mitarbeiterin beschließt, zu Ihrer Einrichtung zu fahren. Er ist entschlossen, einen Kollegen seiner Frau zu stellen. Mit dem Zugangsausweis seiner Frau in der Hand tritt er an das Portal heran, präsentiert den Ausweis und betritt die Tür. Das Portal bestätigt, dass er allein ist. Ein inneres biometrisches Gerät macht jetzt den Unterschied und entscheidet, ob dieser Unbefugte bis zum Kollegen seiner Frau gelangt oder nicht. Wie funktioniert es?

Das biometrische Gerät kann in diesem Szenario zwei Dinge erkennen: (1) der Ehemann ist nicht im biometrischen System registriert und (2) selbst wenn er registriert ist, stimmen seine biometrischen Daten nicht mit den in den Akten befindlichen biometrischen Daten der Ausweisinhaberin überein. Kurz gesagt, es ist enorm schwierig für den Ehemann, Augen, Fingerabdruck, Gesicht usw. seiner Frau nachzustellen, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen.

Zur Unterstützung der Zwei-Faktor-Authentifizierung können die Sicherheitsportale von Boon Edam mit einem speziellen zusätzlichen Element ausgestattet werden, in das praktisch jedes biometrische Gerät eines beliebigen Unternehmens integriert werden kann.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie unsere Eingangsexperten: de.info@boonedam.com


 

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