Umgang mit Niederschlagswasser vor der Einleitung in Oberflächengewässer gemäß DWA-A 102-2

Nachweisführung durch das Verweilzeitverfahren nach DWA-A 102-2 am Beispiel eines unterirdischen Kanalsystems.
© FRÄNKISCHE

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat mit dem Regelwerk DWA-A 102/BWK-A 3 die allgemein anerkannten Regeln der Technik in der Niederschlagswasserbehandlung klar definiert. Die SediPipe Anlagen von FRÄNKISCHE entsprechen der Richtlinie DWA-A 102-2/BWK-A 3-2. Dies belegt ein eigens entwickeltes und fachlich anerkanntes Nachweisverfahren, das auf intensiver Entwicklungsarbeit basiert.

Rohrförmige Reinigungsanlagen

Im DWA-A 102-2 werden industriell gefertigte Sonderformen von Behandlungsanlagen explizit berücksichtigt. Damit sind FRÄNKISCHE Sedimentations anlagen vom Typ SediPipe und SediSubstrator offiziell als Behandlungsanlagen nach allgemein anerkannter Regel der Technik definiert. Die bewährte SediPipe-Produktfamilie besteht aus längsdurchströmten, langgestreckten, dauergestauten Rohren als Sedimentationsreaktoren, in denen zudem ein speziell entwickelter Strömungstrenner die Remobilisierung des Sedimentdepots auch während größerer Zuflüsse zuver lässig verhindert.

Das Regelwerk DWA-A102 fordert

  • Leistungsfähige und effiziente Anlagen

FRÄNKISCHE betreibt langjährige und fundierte Entwicklungsarbeit an ihren Behandlungsanlagen, zusammen mit anerkannten Instituten. Die Strömungstrennertechnologie gilt nachweislich als das effiziente Wirkprinzip und ist der Schlüssel zum Erfolg bei den Anlagen. Der Garant für hohe und effiziente Abscheideleistung von abfiltrierbaren Stoffen AFS/AFS63.

  • Wirtschaftliche Behandlungsanlagen

Durch das äußerst vielseitige SediPipe Produktportfolio können die Behandlungsanlagen von FRÄNKISCHE genau auf die Anforderungen vor Ort angepasst werden. SediSubstrator Anlagen mit DIBt-Zulassung können durch ihren sehr hohen Wirkungsgrad bei besonders kritischen Verschmutzungen, wie z. B. gelösten Stoffen, eingesetzt werden. Dezentrale Einzelanlagen oder zentrale Mehrfachanlagen sind mit kompakten und modularen Bauformen in verschiedenen Größenabstufungen problemlos realisierbar. Die Flexibilität in der Planung garantiert individuell angepasste Lösungen mit maximaler Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

  • Nachweisverfahren für Sonderformen

Nachweisführung durch das Verweilzeitverfahren

Das Verfahren wurde ausschließlich für Sedimentationsanlagen vom Typ SediPipe von FRÄNKISCHE entwickelt. Merkmale des Modells sind die Berechnung des Sedimentationsvorgangs abhängig von der Verweilzeit. Dieses Modell berücksichtigt grundlegend die spezielle Strömungstrenner-Technologie von FRÄNKISCHE, die durch die Ermöglichung der essenziell erforderlichen Pfropfenströmung nebst Batch-Verhalten die Anlagen optimiert.

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