Türelemente für Forensik und Maßregelvollzug
Besondere Anforderungen brauchen besondere Lösungen
Planungswissen für Türen im Gesundheitswesen
Türen in forensischen und psychiatrischen Einrichtungen sowie im Maßregelvollzug müssen besonderen Anforderungen gerecht werden. Sicherheit und Schutz spielen dabei ebenso eine Rolle wie Schallschutz, Widerstandsfähigkeit, Hygiene und die Anforderungen der jeweiligen Nutzung. Häufig müssen mehrere Funktionen innerhalb eines Türelements miteinander kombiniert werden.
Mit viel Erfahrung im Gesundheitswesen hat neuformtür bereits zahlreiche Projekte in Forensik und Maßregelvollzug begleitet. Die Türelemente können dabei entsprechend der jeweiligen Anforderungen mit unterschiedlichen Funktionen und Komponenten ausgestattet werden. Dazu gehören beispielsweise Schallschutz bis SSK 5, Einbruchschutz bis RC3, Feucht- und Nassraumausstattungen sowie eine hohe mechanische Beanspruchbarkeit. Hinzu kommen spezielle Beschlagstechniken, Türüberwachungen sowie Kontakt-, Zugangs-, Kost- und Fixierklappen.
Auch besondere Komponenten für sensible Bereiche lassen sich in die Türkonzeption integrieren. Dazu zählen beispielsweise hängende Sicherheitsdrücker, Sicherheitsschlösser, gesicherte Bandtechnik oder individuelle Sonderlösungen. Lichtausschnitte können unter anderem mit flächenbündiger PLANOGLAS-Sicherheitsverglasung und optionalem blick- und lichtdichtem Plissée ausgeführt werden.
Einen kompakten Überblick über diese Möglichkeiten bietet unsere Broschüre „Türelemente für Forensik und Maßregelvollzug“. Sie zeigt typische Türfunktionen, Komponenten und Ausstattungsvarianten und stellt exemplarisch die Ausführung eines Zugangs zu einem Krisenzimmer vor.
Noch mehr Fachwissen rund um Türen im Gesundheitswesen
Wer sich darüber hinaus mit der Planung von Türen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen beschäftigt, findet im neuen FKT-Leitfaden „Türen im Gesundheitswesen“ eine umfassende Planungshilfe. Die 2. erweiterte Auflage 2026 richtet sich insbesondere an Planer und Techniker und behandelt die unterschiedlichen Anforderungen an Türen im Gesundheitswesen. Ein zentraler Punkt ist dabei die frühzeitige Abstimmung der Anforderungen zwischen Bauherren, Architekten, Planern und den beteiligten Gewerken. Der Leitfaden enthält außerdem Checklisten für Planung und Abnahme sowie weitere Hilfsmittel.
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