Sandstein & Co: Klimaneutrales Bauen schafft Zukunft
Naturstein ermöglicht bis heute die Nutzung von Gebäuden und Plätzen
Vielfältige Anwendungen von der Antike bis heute
Wir alle kennen und schätzen jene regionalen Zeitzeugen, die Identität und bleibenden Wert schaffen. Uralte Zeitzeugen wie das 900 Jahre alte Kloster Maulbronn. Das besterhaltene Zisterzienserkloster nördlich der Alpen ist heute Weltkulturerbe und zeigt eindrucksvoll, wie der Maulbronner Sandstein seit Jahrhunderten als Baumaterial verwendet wird. Ähnlich thront das Ulmer Münster mit seinem Turm aus Stubensandstein als Symbol langlebiger Qualität, das seit dem Mittelalter Generationen prägt. Restaurierungen wie diese oder der Kölner Dom nutzen Originalsteine aus lokalen Brüchen.
Europäische Natursteinvorkommen mit großem Potenzial
Unser Kontinent zählt zu den bedeutendsten Verbrauchermärkten für Naturstein weltweit – rund 25% des globalen Absatzes entfällt auf die Region. Die europäische Produktion deckt den Bedarf der Bauindustrie problemlos ab. Vor allem in Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Norwegen, Schweden, Finnland, Deutschland und Polen bestehen große Reserven von Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein und Schiefer. In Deutschland reichen gewisse Vorkommen wie Muschelkalk, Sandstein, Marmor, Serpentinit, Travertin und Gneis für Jahrzehnte bis Jahrhunderte. Diese regionalen Werksteinbrüche bilden wertvolle Ressourcen für natürliche Baumaterialien und prägen seit Jahrtausenden das architektonische Gesicht unserer Städte, Dörfer und Siedlungen.
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