Neue Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Akustikgewebe Ecophon Clipso
Offene Arbeitswelten fördern Kommunikation und Zusammenarbeit, stellen jedoch hohe Anforderungen an die Raumakustik. Hintergrundgeräusche können die Konzentration beeinträchtigen und die Sprachverständlichkeit erschweren. Gefragt sind daher Konzepte, die akustischen Komfort schaffen, ohne gestalterische Kompromisse einzugehen.
Mit Ecophon Clipso lassen sich diese Anforderungen auf elegante Weise verbinden. Das Akustikgewebe ermöglicht mit Breiten von bis zu 5,10 Metern nahezu fugenlose Wand- und Deckenflächen und eröffnet damit neue Perspektiven für die Innenarchitektur. Individuelle Drucke, eine große Farbvielfalt und flexible Formate schaffen Raum für kreative Konzepte, die weit über klassische Akustiklösungen hinausgehen. Ob markante Unternehmensidentität, inspirierende Bildwelten oder architektonische Akzente: Oberflächen werden zum sichtbaren Bestandteil des Raumkonzepts. Gleichzeitig unterstützen integrierte Akustikabsorber eine angenehme Klangumgebung. Die saubere Verarbeitung bei Raumtemperatur macht das System zudem besonders interessant für Modernisierungen und Projekte im laufenden Betrieb.
Akustik wird Teil des Interior Designs
Dass akustische Lösungen heute weit mehr leisten können als Schall zu absorbieren, zeigt das Referenzprojekt der Janiak + Lippert Architekten und Ingenieure GmbH in Fockbek. Im Rahmen der Neugestaltung ihrer Büroräume entschied sich das Unternehmen in den eignen Büroräumen für eine maßgeschneiderte Deckenlösung mit Ecophon Clipso.
Besonderes Augenmerk fällt auf einen architektonischen Grundriss, der direkt auf die Deckenfläche gedruckt wurde. Das Motiv übersetzt die architektonische Handschrift des Büros in ein prägnantes Gestaltungselement und verleiht den Räumen einen hohen Wiedererkennungswert. So entsteht eine Umgebung, die die Identität des Unternehmens sichtbar macht und zugleich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Individuelle Lösungen für anspruchsvolle Raumkonzepte
Das Projekt verdeutlicht, wie sich akustische Anforderungen fugenlos in architektonische Konzepte integrieren lassen. Anstatt im Hintergrund zu bleiben, werden sie zum aktiven Bestandteil der Raumgestaltung. Dadurch entstehen Arbeitsumgebungen mit Charakter, die sowohl funktionalen als auch ästhetischen Ansprüchen gerecht werden.

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