Insute 25-pro Projekt Klinker Zwinker

Ende 2025 wurde nicht weit von unserem Standort entfernt ein Einfamilienhaus mit unserem Einblasdämmstoff ausgefüllt. Auch in diesem Projekt erwies sich Insute 25-pro als Problemlöser. Die Bauherren hatten das Haus schon seit längerer Zeit kern­dämmen wollen, doch da die Hohlschicht an manchen Stellen kleiner als 4 cm war, konnten keine herkömmlichen Materialien verwendet werden. Insute 25-pro war somit optimal für die Familie Sergel, die nach der Verarbeitung ein Interview mit uns geführt hat.

Zweistöckiges Backsteingebäude vor energetischer Sanierung – typische Bestandsfassade für den Einsatz von Insute 25-pro Einblasdämmung.
© SUMTEQ

Interviewer: Was war für Sie der Hauptgrund, warum Sie sich für eine Einblasdämmung mit Insute 25-Pro entschieden haben?

Herr Sergel: Bei uns war vor allem die Fassade entscheidend. Wir haben eine sehr schöne Klinkerwand, die wir unbedingt erhalten wollten. Ein Wärmedämmverbundsystem hätte bedeutet, alles abzureißen oder zu überbauen – das kam für uns nicht infrage. Da wir nur einen sehr schmalen Hohlraum von zwei bis drei Zentimetern haben, war Insute 25-Pro eigentlich die einzig sinnvolle Lösung.

Interviewer: Welche Erwartungen hatten Sie vorher und haben die sich erfüllt?

Herr Sergel: Absolut. Wir mussten früher schon bei milden Temperaturen früh heizen, und über Nacht ist die Wärme sofort verschwunden. Jetzt heizen wir viel später und deutlich weniger. Teilweise reicht sogar der Holzofen allein. Das Haus wird schneller warm und hält die Wärme viel länger. Das Raumklima ist insgesamt viel angenehmer.

Interviewer: Wie sind Sie überhaupt auf das Material aufmerksam geworden?

Herr Sergel: Über unseren Energieberater. Der hatte uns zunächst ein klassisches Wärmedämmverbundsystem empfohlen, aber die Preise waren extrem hoch. Und wir wollten den Klinker unbedingt behalten. Dann hat er uns den Tipp mit Insute gegeben, und das hat wirklich perfekt gepasst.

Interviewer: Was waren für Sie die entscheidenden Kriterien für Insute 25-Pro?

Herr Sergel: Ganz klar: die geringe Einbaustärke. Unser Hohlraum ist so schmal, da gibt es kaum ein Material, das überhaupt funktioniert. Dazu kommt die starke Dämmleistung, ich hätte nie gedacht, dass zwei bis drei Zentimeter so viel bringen. Außerdem ging die Ausführung schnell und ohne große Baustelle. Kein Gerüst, kein wochenlanger Aufwand.

Interviewer: Und wie lief die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Unternehmen?

Herr Sergel: Sehr gut. Service, Absprachen und die Arbeit vor Ort, alles hat reibungslos funktioniert.

Interviewer: Wenn Sie den Effekt der Dämmung heute beschreiben müssten, was hat sich am meisten verändert?

Herr Sergel: Entscheidend ist: Das Haus hält die Wärme. Wir kommen nach Hause, machen den Ofen an und der Raum ist viel schneller warm. Der Unterschied ist wirklich groß.

Interviewer: Abschließend: Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Einblasdämmung und dem Material?

Herr Sergel: Sehr zufrieden. Es hat unsere Erwartungen übertroffen.

Interviewer: Würden Sie Insute 25-Pro weiterempfehlen?

Herr Sergel: Ja, definitiv. Jeder, der ein zweischaliges Mauerwerk mit schmalem Hohlraum hat, sollte sich das anschauen. Der Kostenfaktor ist im Vergleich zu einem WDVS gering, die Ausführung schnell und die Wirkung spürbar. Ich würde es jederzeit wieder machen.

Unsere Hochleistungs-Einblasdämmstoffe sorgen für effiziente, langlebige und nachhaltige Dämmung – selbst dort, wo andere Lösungen an ihre Grenzen stoßen.

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