Effizient wohnen, Energie intelligent nutzen und Technik konsequent vereinfachen.
Mit dem neuen Mehrfamilienhaus zeigt das Fertighausunternehmen Albert-Haus in Burkardroth, wie sich zukunftsorientierter Wohnungsbau, hohe Energieeffizienz und eine bewusst einfache Haustechnik verbinden lassen. Im Mittelpunkt steht ein Gebäude, das Energie dort erzeugt, speichert und nutzt, wo sie gebraucht wird. Statt auf komplexe, wartungsintensive Systeme setzt das Projekt auf eine klare technische Struktur: Photovoltaik, Batteriespeicher, dezentrale Warmwasserbereitung, kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Vitramo Infrarotheizungen greifen sinnvoll ineinander.
Kabel statt Rohre – einfach, langlebig und komfortabel
Die Wärmeversorgung erfolgt über an der Decke montierte Infrarotheizungen des baden-württembergischen Herstellers Vitramo GmbH in Tauberbischofsheim. Anders als bei klassischen wassergeführten Heizsystemen sind dafür keine weitläufigen Heizkreise, keine Fußbodenheizung und keine kilometerlangen Rohrleitungen erforderlich. Das reduziert den Installationsaufwand erheblich und macht die Haustechnik übersichtlich. Die Heizelemente geben angenehme Strahlungswärme ab, die viele Menschen als besonders behaglich empfinden. Weil keine Luft zur Wärmeverteilung umgewälzt werden muss, wird zudem weniger Staub aufgewirbelt.
Für die Vermietung bietet die reduzierte Technik weitere Vorteile. Die Infrarotheizungen sind nach Projektangaben auf eine lange Nutzungsdauer von rund 30 Jahren ausgelegt und benötigen keine regelmäßige Wartung. Weniger technische Komponenten bedeuten auch weniger potenzielle Fehlerquellen und einen geringeren Koordinationsaufwand im laufenden Betrieb. So entsteht ein Wohnkonzept, das sowohl Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch Planungssicherheit für Eigentümer und Verwaltung in den Vordergrund stellt.
Sonnenenergie intelligent speichern und nutzen
Die Energieversorgung basiert auf einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von nahezu 75 kWp sowie einem Batteriespeicher mit 50 kWh Kapazität. Ergänzend wird Energie dezentral in den Warmwasserboilern der einzelnen Wohnungen und in der Gebäudemasse gespeichert. Das Zusammenspiel dieser Komponenten ermöglicht es, Solarstrom möglichst zeitnah selbst zu nutzen und nur dann Energie aus dem Netz zu beziehen, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Laut Projektplanung kann das Gebäude damit einen Autarkiegrad von rund 70 Prozent erreichen.
Auch die Abrechnung wird bewusst einfach gedacht. Durch eine klar strukturierte Energieversorgung kann eine feste Energiepauschale umgesetzt werden, die für Bewohnerinnen und Bewohner nachvollziehbare und planbare Kosten schafft. Zugleich verringert sich der administrative Aufwand gegenüber einer Vielzahl einzelner Verträge und komplexer Abrechnungen. Albert-Haus verbindet damit nachhaltiges Bauen mit einer Haustechnik, die nicht komplizierter, sondern konsequent einfacher wird.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit Deinen Kollegen:
Du willst Dich weiterbilden?
Du hast Fragen zu diesem Beitrag?
Hast Du Fragen zu diesem Beitrag von unserem Partner? Dann kontaktiere uns gerne über das untenstehende Formular! Deine Ansprechpartnerin ist Arrita.










