Für Märkte ohne Müll und Meere ohne Plastik: KALDEWEI unterstützt WWF-Mehrwegprojekte

Weihnachtsmärkte gehören zu den Höhepunkten der Adventszeit. Doch jedes Jahr fallen dort große Mengen Plastikmüll an. Als Verfechter der Kreislaufwirtschaft unterstützt KALDEWEI daher gemeinsam mit dem WWF Deutschland und dem Deutschen Städtetag die Initiative „Müllfreie Veranstaltungen – Mehrweg auf Weihnachtsmärkten“. Ziel: weniger Müll, mehr Genuss.

Nächtliche Aufnahme des Nürnberger Christkindlesmarkts mit beleuchteten Marktständen, vorbeiströmenden Besuchern und der festlich erstrahlten Frauenkirche im Hintergrund.
© Juergen Sack

Für KALDEWEI ist dieses Engagement eine konsequente Fortsetzung der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen steht für langlebige, kreislauffähige Badlösungen aus Stahl-Emaille und setzt damit auf Materialien, die Ressourcen schonen und in den Kreislauf zurückgeführt werden können.

Dass Mehrweg auch bei großen Besucherströmen funktioniert, zeigt ein Beispiel aus der Mehrwegallianz, die der WWF mitgegründet hat: Beim „Die Ärzte“-Konzert in Berlin im August 2024 konnten durch die Umstellung auf Mehrweg über 57.000 Einwegprodukte eingespart werden – bei sehr positivem Gästefeedback und kaum Restmüll.

Auch auf den aktuellen Weihnachtsmärkten ist das Einsparpotenzial hoch: Bei vollständigem Einsatz von Mehrweggeschirr ließen sich jährlich rund 3.500 Tonnen Abfall und 6.600 Tonnen CO₂ vermeiden. Während Getränke vielerorts bereits in Pfandtassen oder -gläsern ausgegeben werden, soll dies nun auch für Speisen konsequent umgesetzt werden. Rund 15 Städte, darunter Ebersberg, Düsseldorf, Frankfurt und Nürnberg, führen Mehrweg schrittweise ein und teilen im Bündnis gemeinsam praxisnahe Lösungen. Eine Roadmap von WWF, ProjectTogether und Deutschem Städtetag soll künftig weiteren Kommunen als Leitfaden dienen.

Die Initiative auf Weihnachtsmärkten ist Teil der WWF Mehrwegarbeit, die KALDEWEI schon seit Jahren unterstützt. Ziel der Partnerschaft ist es, Mehrweg im Alltag voranzubringen und dort zu stärken, wo sonst besonders viel Plastikabfall anfallen würde – von Großveranstaltungen bis hin zu Gastronomie und Hotellerie. Der WWF unterstützt Kommunen und Veranstalter mit praxisnahen Hilfen wie der WWF-Informationsplattform „Wegweiser Mehrweg“ und dem Leitfaden „Mehrweg auf Großveranstaltungen“.

Warum dieser Einsatz zählt, zeigt der globale Kontext: Die Kunststoffproduktion hat sich seit 2000 stark erhöht, jährlich gelangen Millionen Tonnen Plastik in die Meere. Der WWF setzt sich im Rahmen von „No Plastic in Nature“ für Lösungen wie Mehrweg und ein internationales UN-Abkommen gegen Plastikverschmutzung ein. Nach WWF-Berechnungen kann Mehrweg den Plastikeintrag ins Meer um über 20 Prozent senken – ein Ziel, zu dem die Umstellung auf Weihnachtsmärkten konkret beiträgt.

Für anspruchsvolle, zukunftsgerichtete Menschen realisieren wir luxuriöse und nachhaltige Sanitärlösungen.

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