Ein Bauwerk zwischen Skulptur und System
© Sebastian Böttcher
Mitten in Dubai steht ein skulpturaler Solitär, der ein architektonisches Vermächtnis markiert: The Opus von Zaha Hadid. Zwei Türme, durch eine 71 Meter hohe Brücke und einen amorphen Hohlraum visuell verbunden, bilden ein Gebäude, das mit Licht, Form und Material spielt – und gleichzeitig Raum für Hotel, Büros und Private Residences schafft.
The Opus umfasst eine Fläche von rund 84.300 Quadratmetern, besteht aus 20 Stockwerken und sieben Untergeschossen und erhebt sich 93 Meter über den Boden. Der charakteristische Hohlraum wird zum eigenständigen „Raum“element. Im Erdgeschoss verbindet ein vierstöckiges Atrium die beiden Baukörper, während eine asymmetrische, dreigeschossige Brücke den Übergang in luftiger Höhe schafft.
Der entkernte Kubus kann von innen wie von außen gelesen werden. Was Zaha Hadid 2007 noch selbst präsentierte, wurde 2020 posthum fertiggestellt als ihr einziges realisiertes Projekt mit vollständiger Gestaltungsautorität über Architektur und Interior. Eine Handschrift, die bis ins kleinste Detail spürbar ist. Der Standort selbst – im Burj Khalifa District, angrenzend an Downtown Dubai und Business Bay – unterstreicht den repräsentativen Charakter des Baus.
© Sebastian Böttcher
Greifbare Gestaltung, FSB im Einsatz
Dass Hadid für die innenarchitektonische Ausstattung auf FSB setzte, unterstreicht die konzeptionelle Konsequenz des Projekts. Zum Einsatz kamen drei ausgewählte Modelle: der Türdrücker FSB 1058, die Schiebetürmuschel FSB 4253 sowie der Türknauf FSB 23 0811, jeweils in Aluminium dunkelbronze patiniert. Diese Oberfläche steht für Tiefe, Wärme und Kontrast und harmoniert perfekt mit der dunklen, spiegelnden Glasfassade und den organischen Linien des Innenraums.
Die von FSB entwickelten Griffe folgen dem Prinzip: Architektur beginnt dort, wo der Mensch berührt. In The Opus wird dieser Anspruch zum greifbaren Bestandteil eines ganzheitlichen Entwurfs.
© Sebastian Böttcher
Design, das verbindet – Architektur, die bleibt
FSB ist nicht Beiwerk, sondern architektonisches Element. Die Auswahl der Beschläge ist Ausdruck eines gestalterischen Anspruchs: funktional, taktil, langlebig. In einem Bauwerk wie The Opus werden sie zu Übergängen zwischen Raum und Mensch, zwischen Idee und
Nutzung.
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© Sebastian Böttcher










